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30. November 2010

3 Fragen an Wolfgang Schmidt

3 Fragen an:

Wolfgang Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Hotel- und Gastronomie-Kauf eG (HGK), Hannover.


Sie haben kürzlich HGK Direkt gegründet. Wie fällt Ihre erste Bilanz aus?

Sehr positiv. Das gilt für das Ergebnis als auch für die Zahl der Neukunden, die wir innerhalb kürzester Zeit gewinnen konnten. Gut gefällt mir auch, dass wir durch den Launch von HGK Direkt keine Einbußen im angestammten Business von HGK haben. Wir dürfen behaupten: HGK Direkt hat unsere Erwartungen bisher übertroffen.

 

Wie groß schätzen Sie das Potenzial für das neue Angebot ein?

Wir haben den Markt genau analysiert, bevor wir HGK Direkt gegründet habne und gehen davon aus, dass die Zahl der potenziellen Kunden bei rund 5.000 Betrieben liegt. Es gibt unseren Untersuchungen zufolge europaweit zwar rund 30 Anbieter, die vom Prinzip her vergleichbare Modelle anbieten - Kunden müssen nicht Mitglied der jeweiligen Gruppierung werden. Aber was Leistungen und Konditionen betrifft, sind wir in diesem Umfeld sicher führend.

 

5.000 ist eine große Zahl. Besteht nicht doch die Gefahr, dass HGK Direkt mittel- bis langfristig das traditionelle Geschäft von HGK kannibalisiert?

Die Gefahr sehen wir nicht. Die Angebote sind klar voneinander abgegrenzt. HGK Direkt Kunden können zwar auch auf das Angebot von mehr als hundert qualitätsgeprüften Vertragslieferanten zurückgreifen, haben Anspruch auf telefonische Einkaufsberatung, Zugang zu unserem Online-Shop und genießen weitere Vorteile. Für Leistungen wie persönliche Einkaufsberatung durch den HGK-Außendienst sowie Services wie beispielsweise HGK BackOffice und Bio-Fachberatung, die HGK-Mitgliedern zur Verfügung stehen, müssen HGK Direkt-Kunden allerdings extra zahlen.




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